Thomas Hartl

Praxis für Osteopathie

Honorarkosten

Hier finden Sie eine Zusammenfassung aller wichtigen Informationen

inklusive der Honorarkosten

Mein Honorar ergibt sich aus dem Umfang der Behandlung durch einzelne Gebührenpositionen und nicht durch die Behandlungsdauer und ist individuell verschieden. Bei der Höhe meines Honorars liege ich unterhalb der Vorgaben meines Osteopathieverbandes. Dieser empfiehlt 60-150 Euro pro Behandlung, bei 30-50 Minuten Termindauer.

Hier sehen Sie den Originaltext meines Verbandes: www.osteopathie.de/osteopathie~behandlung


Der Zeitfaktor spielt bei der Honorarberechnung keine wesentliche Rolle. Die Gesamtsumme bildet sich aus einzelnen Gebührenpositionen aus dem Gebührenverzeichnis der Heilpraktiker (GebüH) und entsprechende analoge Behandlungsmethoden aus dem Gebührenverzeichnis der Deutschen Gesellschaft Osteopathische Medizin (DGOM).

Seit 2012 bezuschussen auch einige gesetzliche Versicherungen osteopathische Behandlungen.  

Eine Liste finden Sie unter www.osteokompass.de . 


Noch ein Hinweis in eigener Sache: Ich werde immer wieder gefragt, ob ich Behandlungen auch auf Rechnung anderer Personen abrechnen könnte. Das kann ich natürlich nicht! Das ist vorsätzlicher Versicherungsbetrug und somit eine Straftat und wird mit einer Freiheitsstrafe bis 5 Jahren bedroht.


Bezahlmöglichkeiten:

Sie bekommen unmittelbar nach jeder Behandlung eine Rechnung, die sie sofort in Bar oder mit einer Maestro EC-Karte (PIN-Verfahren) begleichen können. 

Sollten sie keine Maestro EC-Karte besitzen, ist nur Barzahlung möglich!


Noch eine Erläuterung zur GebüH:

Das Gebührenverzeichnis der Heilpraktiker (GebüH) ist von 1985. Anders als bei der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ) gibt es keine festgelegten Gebührensätze. Die in der GebüH angegebenen Gebühren sind vor über 30 Jahren aus einer Umfrage unter Heilpraktikern in der gesamten Bundesrepublik entstanden. Man hat einfach gefragt, welches Honorar für welche Leistung den Patienten in Rechnung gestellt wird, dann daraus den Durchschnittswert genommen und als Empfehlung in der GebüH veröffentlicht.

Vor 30 Jahren gab es auch noch Therapieverfahren, die heute so gut wie nicht mehr angeboten werden. Genauso gibt es neue Verfahren, die nicht in der GebüH stehen. Aus diesem Grund ist es seitens der Privatversicherungen erlaubt, neue Verfahren als Analogie zu bestehenden Gebührenziffern und Kosten in Rechnung stellen. Analogien werden mit einem "A" vor der Beschreibung markiert. Die Beihilfe akzeptiert Analogien in der Regel leider nicht, obwohl sie es eigentlich laut Rechtsprechung müsste.

Besonders in der Osteopathie hat sich viel getan, nur leider nicht in der GebüH. Deshalb sind einige Leistung überhaupt nur als Analogie abrechnungsfähig.